Kunstwerkstatt am Hellweg
Violine und Klavier
Sunhee Kim Nussbeck, Klavier und Werner von Schnitzler, Violine
Termin
Freitag, 02. April 2027, 19:30 Uhr
Sonntag, 04. April 2027, 00:00 Uhr
Sunhee Kim  Nussbeck, Klavier  	und  Werner von Schnitzler, Violine
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Programm

                         



                                     in Vorbereitung

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Vita

Die Pianistin Sunhee Kim-Nußbeck wurde in Seoul (Korea) geboren und erhielt im Alter von vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Besuch der Yewon Arts School kam sie nach Deutschland und wurde als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aufgenommen. Ihre pianistische Ausbildung in „Klavier solo“, „Konzert-Examen“ und „Kammermusik-Examen“ bei Prof. Helmut Weinrebe, Prof. Harald Schoneweg, Prof. Alexander Lonquich und dem Alban Berg Quartett schloss sie mit Auszeichnung ab. Weiterhin ist Sunhee Kim-Nußbeck Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe wie in Seoul, Ettlingen, Köln und Pörtschach.

Nach ihrem Studium im Jahr 2000 erhielt sie einen Lehrauftrag an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, wo sie mit den Violinenklassen Ida Bieler, Rosa Fain, Andreas Krecher, Rudolf Koelman arbeitete. Als sehr gefragte Kammermusikerin und Solistin ist sie außerdem in mehreren Ensembles tätig. Ihre Auftritte führten sie u.a. in das Seoul Arts Center, die Kumho Art Hall, die Youngsan Art Hall, die Rudolf Oetker Halle und die Kölner Philharmonie.

Seit 2009 ist sie an der Hochschule für Musik und Köln tätig.

 

 

Der Geiger und Bratschist Werner von Schnitzler wurde 1978 in Köln geboren. Sein Studium absolvierte er bei Igor Ozim in Köln, Pinchas Zukerman in New York sowie bei Viktor Tretjakov, Antoine Tamestit (Viola) und Harald Schoneweg (Kammermusik) in Köln.

Solistische Auftritte als Geiger hatte Werner von Schnitzler in Israel und vielen europäischen Musikzentren wie Amsterdam (Concertgebouw), Zürich (Tonhalle und Opernhaus), München (Philharmonie am Gasteig), Wien (Konzerthaus und Musikvereinssaal), Köln (Philharmonie), Stockholm (Konzerthaus), Hamburg (Musikhalle), Birmingham (Symphony Hall), Frankfurt (Alte Oper) und Berlin (Schauspielhaus) mit renommierten Orchestern wie der Camerata Salzburg, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Niederländischen und Dänischen Radio-Symphonie-Orchester, dem Orchestre National de Lyon, der Sinfonia Varsovia, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Münchner Kammerorchester und den Hamburger Philharmonikern, unter der Leitung von Sándor Végh, Heinrich Schiff, Pinchas Zukerman, Gerd Albrecht, Hans Vonk, Edmond de Stoutz, Marcus Creed und Emmanuel Krivine.

Zu seinen Kammermusikpartnern zählten Alban Gerhardt, Pavel Gililov, Wassily Lobanow, Aleksandar Madzar, Emmanuel Pahud,Christoph Poppen, Dennis Russell Davies, Lars Vogt sowie das Amaryllis Quartett, das Auryn Quartett und das Signum Quartett.

Werner von Schnitzler gewann zahlreiche erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie z.B. beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, beim Yfrah Neaman-Wettbewerb in Mainz, beim Holländischen Fernsehwettbewerb „SNS Music Award“ sowie im Mai 2008 beim Wettbewerb der Hochschulrektorenkonferenz in Freiburg. 1994 erhielt er, auf Vorschlag von Frank-Peter Zimmermann, den Förderpreis des Rheinischen Kulturpreises der Stadt Duisburg.

Zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufnahmen für ARD und ZDF, den Sender Freies Berlin, den WDR,das Deutschlandradio Kultur, den Hessischen Rundfunk,den SWR, den ORF, das Radio de la Suisse Romande, die dänischen, niederländischen, französischen und slovenischen Fernsehanstalten dokumentieren das weite Repertoire des Künstlers, der seit 2007 solistisch und kammermusikalisch verstärkt auch als Bratschist in Erscheinung tritt.

Seit 2010 ist Werner von Schnitzler Primarius des Schnitzler Quartetts. Ausserdem gründete er 2014

gemeinsam mit der Cellistin Aiki Mori-von Schnitzler und der Pianistin Asa Mori das Mori-Trio. Im April 2016 erschien seine zweite CD "From my homeland. Czech Impressions" mit seinem langjährigen Klavierpartner Cosmin Boeru beim Label Ars Produktion. Die Einspielung, die Werke von Dvořák, Suk, Janáček, Martinů und Smetana enthält, erhielt einhelliges Lob der Fachpresse. 2018 folgte eine CD-Einspielung mit Klaviertrios von Dvorak beim Label Haenssler mit dem Mori Trio. Sie fand ebenfalls internationale Anerkennung und wurde u.a. beim BBC, dem Radio France und dem tschechischen Radio vorgestellt.


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Klavierabend
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Freitag, 23. Oktober 2026, 19:30 Uhr
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Freitag, 30. Oktober 2026, 19:30 Uhr
Klavierabend
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Freitag, 06. November 2026, 19:30 Uhr
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Freitag, 20. November 2026, 19:30 Uhr
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Freitag, 08. Januar 2027, 19:30 Uhr
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Dienstag, 00. November 2000, 16:00 Uhr
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Freitag, 23. Juli 2027, 19:30 Uhr
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